PARAPRAXIS02

1. – 8. Juni 2013
PSYCHODROM – DIE PARAPRAXIS [pd#0.02]
eine multiple Installation von STEPHANIE WINTER
SALON-HYBRID Produktion
Brutstätte, Zieglergasse 25, 1070 Wien
TESTPHASE: 19:00 bis 24:00 Uhr
www.salon-hybrid.net

mit:

Anastasia Andrejewa, Dimitri Aschwanden, Laura Claire Bakmann, Charlie Bourne, Philipp Breier, Benedikt Büllingen, Gaban Büllingen, John Chacko-Pallikunnel, Christl Csapkovics, Mathias Dorn, Sebastian Endler, Dyre Espana, Gertrude Faber, Christoph Fischer, Gerhard Gleich, Barbara Goesch, Christin Gottscheber, Heidi Grosse, Eduard Gugenberger, Yu Guo, Verena Haas, Rudolf Heer, Adrian Hutle, Karolina Jawad, Gisela Katzengruber, Eugen Klim, Valentina König, Karl Kühn, Moshe Kvitelashvili, Julian Mähr, Afra Margaretha, Joe Müller, Irmgard Nouri, Danny Rachnaev, Bernhard Rambauske, Bernhard Rasinger, Gregor Razumovsky, Eva Resinger, Ralf Ringler, Hannelore Robl, Herbert Rohringer, Ottilia Roth, Ulrike Sammer, Samuel Schaab, Flora Schausberger, Erna Schönhauer, Christian Schröder, Thomas Schweiger, Ines Sommer, Marc Steinscherer, Alfons Stummer, Archil Svimonishvili, Verena Topaz, Peter Vogl, Monika Volk, Johanetta Warsberg, Johannes Weckl, Lena Weiss, Annika Weißflog, Agnes Zaunegger, Michaela Zirg, Josef Zorn

Das PSYCHODROM [pd#0.02] ist die multiple Inszenierung eines begehbaren Gedächtnisses. Es ist eine Ausstellung in permanentem Umbau, eine mutierende Gesamtinstallation, ein ineinander verschachteltes, begeh- und bespielbares Filmset, wie auch eine performative Installation. Die Besucher sind Publikum, Performer, Forscher oder einfach Statisten in einer sich ständig ändernden Welt. Setting ist das Gedächtnis des Protagonisten, dessen Denken und Erinnern in räumliche und szenische Anordnungen übersetzt wird. Als Ort im Kopf des Protagonisten wird im PSYCHODROM [pd#0.02] die Erinnerungslandschaft vom Publikum buchstäblich „ergangen“. Es entsteht eine Art fluktuierender „szenischer“ Archipel, dessen Inselgruppen sowie das dazwischen liegende Meeresgebiet sich immer wieder neu formieren, wachsen oder schrumpfen. In unterschiedlichen ästhetischen wie inhaltlichen Codes kann es einmal Steuerungszentrale, Raumstation, Forschungszentrum, eigenartiges Gefährt, fremder Planet, Jenseits oder Psychiatrie sein. In einer ständig wechselnden, sich selbst bedingenden Szenerie nimmt der Besucher aktiv am Geschehen teil, um sich letztlich Stück für Stück, in neuen Konstellationen und Situationen immer wieder selbst zu begegnen. Mit jedem Besucher wird neues Material, bzw. neue Information in das System eingeschleust und das narrative sowie konzeptuelle Potential des „Simulacrums“ PSYCHODROM [pd#0.02] auf unzähligen Ebenen erweitert und weitergesponnen.

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PARAPRAXIS PD02 B2 StephanieWinter 2013 PARAPRAXIS02

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PARAPRAXIS PD02 B6 StephanieWinter 2013 PARAPRAXIS02

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